gesund & aktiv
Stoffwechselregulation bringt den Erfolg!
vorher
nachher
PR-Bericht:
Kein Essen schmeckt so gut, wie sich schlank sein anfühlt!
Lebkuchen ist so verlockend, doch Weihnachten wollte Angelika Nägler diesmal ohne „Keksstress“ verbringen. „Gleichzeitig wollte ich mich rundum wohler fühlen“, so die Podologin aus Nürnberg. Durch die beruflichen Termine mit ihren Klienten kam das Thema Ernährung häufig zu kurz, das konnte auf Dauer so nicht bleiben. „Täglich arbeite ich mit Menschen, die ernährungsbedingte Krankheiten haben. Da wollte ich nicht hin. Zumal bei uns in der Familie Diabetes vorliegt“, erklärt Angelika. Deshalb entschied sie sich für die Ernährungsumstellung nach dem Konzept von gesund & aktiv und machte einen Termin im Fachzentrum für Ernährung und Prävention von Johanna Türk.
Durch einen Flyer bei ihrem Hausarzt wurde sie auf die gesund & aktiv-Therapeutin aufmerksam. Neugierig geworden, folgte ein erstes Telefonat, bei dem Johanna Türk mit ihrer offenen und freundlichen Art überzeugte. Die folgenden Termine für die Vital- und Stoffwechselanalyse sowie die Erläuterung des Ernährungsplans bestätigten das Gefühl. „Ich hatte vorher schon einiges an Diäten ausprobiert, doch nichts hat wirklich geholfen. Nun habe ich einen verständlichen Ernährungsplan bekommen, der sich zudem leicht umsetzen und in meinen Arbeitsalltag integrieren lässt. Meine Lebensmittelauswahl ist fantastisch und ich benötige keine weiteren Hilfsmittel“, so die 52jährige Nürnbergerin.
Gut vorbereitet hat Angelika von November bis Weihnachten 2011 schon 6 kg abgenommen, da konnten die Feiertage ruhig kommen. Kleine Sünden waren erlaubt und Anfang Januar ging es gleich konsequent weiter. Der Einsatz wird mehrfach belohnt: Heute wiegt die 163 cm große Nürnbergerin 60 Kilo und hat je 10 cm weniger Umfang an Hüfte und Taille. Hinzu kommen die neidischen Blicke der Freundinnen. Auch ihre Kinder sagen „Mama, Du siehst einfach toll aus“. Solche Komplimente spornen an, da wird das Ziel von 58 Kilo bald erreicht sein.
Hilfreich dabei ist vor allem der individuelle Ernährungsplan von gesund & aktiv, der durch die Therapeutin erstellt wurde. „Er ist mein Leitfaden, mit dem das Einkaufen und das Zubereiten der Mahlzeiten viel einfacher geworden sind!“ Für Angelika Nägler steht fest: „Kein Essen schmeckt so gut, wie sich schlank sein anfühlt.“ Damit kein Missverständnis aufkommt ergänzt sie lachend: „Ich freue mich heute auf jede Mahlzeit und genieße sie. Auch Essen gehen lässt sich gut in den beruflichen Alltag integrieren. Und wenn es im Job mal etwas länger dauert, helfen mir eine Hand voll Nüsse sowie ein Apfel.“ Mit neuem Elan freut sich die Nürnbergerin jetzt auf den nächsten Sommer.
Behandelnde Therapeutin: Johanna Türk
Das individuelle Ernährungsprogramm gesund & aktiv ist leicht umsetzbar. Ein Konzept, bei dem man nicht „Diäten“ muss. gesund & aktiv macht die Menschen (meine Patienten und mich) glücklich, so dass ich es aus Überzeugung als Basistherapie in meiner Praxis einsetze.
Ich wünsche Ihnen ein gesundes & aktives Leben,
Herzlichst Ihre Johanna Türk
2010
2011
PR-Bericht:
Blain Bertrand (41) kann sich vor Komplimenten kaum retten. Grund dafür ist das gesund & aktiv Ernährungskonzept: In nur fünf Monaten hat der attraktive Golflehrer aus Nürnberg stolze 16 Kilo abgenommen.
Ausschlaggebend für die Ernährungsumstellung war zunächst eine Blutuntersuchung, die dem gebürtigen Texaner erhöhte Cholesterin-Werte attestierte. Hilfe suchend wandte er sich an die gesund & aktiv-Therapeutin Johanna Türk in Neunkirchen am Brand. Ausführlich erklärte die Expertin ihm das enge Zusammenspiel zwischen Ernährung und Stoffwechsel, Übergewicht und Gesundheitsrisiko. „Über die Jahre hatte ich schleichend zugenommen. Anfangs ein Kilo, dann zwei - und irgendwann waren es 16. Frau Türk überzeugte mich: Um gesund zu bleiben, musste ich dringend abnehmen“, sagt der Profi-Golfer heute. Der Startschuss für die Ernährungsumstellung fiel schließlich im Februar 2011. Zu dem Zeitpunkt wog der Profi-Sportler 98 Kilo bei einer Körpergröße von 1,76 Meter.
Mit großer Disziplin tauschte er Hamburger gegen Hähnchenbrust mit frischem Gemüse, Unmengen von Kaffee gegen Mineralwasser. Und siehe da - schon nach wenigen Wochen war das erste Etappenziel erreicht: 10 Kilo weniger Fett und spürbar mehr Lebensqualität! „Unglaublich, während ich früher antriebsschwach und schlapp war, fühle ich mich heute wieder wohl in meiner Haut“, schwärmt Blain Bertrand. Vorbei ist die Zeit der schlechten Ernährung! Im Gegensatz zu früher isst er heute Nahrungsmittel, die in erster Linie seiner Gesundheit gut tun. Und natürlich freut er sich, wenn es auf dem Golfplatz heißt: „Mein Gott, sehen Sie aber toll aus.“
PR-Bericht:
Carmen Lang: Auch ein Magenband brachte KEINEN Erfolg!
Über 30 Jahre lang versuchte Carmen Lang (44), ihr Übergewicht abzubauen und scheute dabei keine Hürde: Unzählige Diäten, teure Appetitzügler, ja sogar aufwendige Operationen sollten dauerhaft zum Wunschgewicht von 60 Kilo führen. Vergeblich!
Erst eine Ernährungsumstellung nach der gesund & aktiv-Methode setzte der Odyssee endlich ein Ende.
Der Leidensdruck begann mit der Pubertät. Schon als dreizehnjährige Schülerin war Carmen im Vergleich zu ihren Mitschülern mollig und fühlte sich deshalb unwohl. Durch eine der vielen neuen Diäten, die immer wieder in Zeitschriften angepriesen werden, wollte sie das ändern. Ja, die überflüssigen fünf Kilo waren schnell verschwunden – das Glück währte allerdings nicht lange: Kaum hatte sie wieder normal gegessen, erlebte sie den gefürchteten Jo-Jo-Effekt und brachte die verlorenen Pfunde prompt wieder auf die Waage. Carmen ließ sich dennoch nicht entmutigen und startete den zweiten, den dritten, den vierten Versuch. Doch irgendwann hörte sie auf, zu zählen und stellte deprimiert fest: „Je mehr Diäten ich mache, desto dicker werde ich.“
Der nächste Weg führte sie in die Apotheke. Appetitzügler sollten ihr Gewichtsproblem lösen. Aber auch hier erlebte sie nichts anderes als die Jahre zuvor: Genauso wie die zahlreichen Mode-Diäten hielten auch die vielen Produkte nicht das, was sie versprachen.
Den letzten Ausweg sah die Frau aus dem fränkischen Hof schließlich in einer Operation: Ein Magenband sollte die tägliche Nahrungsaufnahme drosseln und ihr endlich zum langersehnten Wunschgewicht verhelfen. Das war im Jahr 1997, kurz nach der Geburt ihres vierten Kindes. Carmen Lang wog damals 106 Kilo bei einer Körpergröße von 1,52 Meter und trug Konfektionsgröße 56. „Ich war voller Hoffnung, dass ich es durch das Magenband endlich schaffe“, erinnert sich Carmen heute. Tatsächlich verlor sie im ersten Jahr auch 46 Kilo. Der Preis hierfür war allerdings hoch: Salat, Nudeln, Äpfel und die meisten Fleischsorten verursachten eine fürchterliche Übelkeit, die teilweise mit Erbrechen endete.
Die Folge der stark eingeschränkten Ernährung war eine Gallenoperation; gleichzeitig hatte sich das Magenband gelöst und musste im Jahr 2002 wieder befestigt werden. Dadurch war aber die Nahrungsmenge nicht mehr so begrenzt wie vorher, und Carmen verfiel in alte Essgewohnheiten mit viel Schokolade, noch mehr Nutella und literweise Cola. Drei Jahre danach musste das Magenband endgültig entfernt werden, weil sich schmerzhafte Magengeschwüre gebildet hatten. Carmen: „Aus lauter Frust stopfte ich Unmengen an Süßigkeiten in mich hinein, sodass ich Anfang des Jahres 111 Kilo wog. Meinen Traum von 60 Kilo hatte ich komplett aufgegeben.“
Das änderte sich jedoch schlagartig, als ihre Schwester von der gesund & aktiv-Methode erzählte. Neugierig informierte sich Carmen über das Internet und entschied sich für die gesund & aktiv-Therapeutin Johanna Türk vom Fachzentrum für Ernährung und Prävention in Neunkirchen am Brand. Dann ging alles Schlag auf Schlag: Schon kurze Zeit nach dem ersten Termin mit Blutentnahme erhielt sie die ausführlichen Untersuchungsergebnisse und ihren persönlichen Ernährungsplan: Carmen erfuhr, dass ihr Stoffwechsel völlig durcheinander war. Nicht umsonst litt sie seit Jahren unter Diabetes, zu hohem Blutdruck und ständigen Kopfschmerzen. Spezielle Nahrungsmittel, die optimal zu ihrem Stoffwechsel passen, sollten dies ändern.
Im April 2011 startete Carmen mit der Ernährungsumstellung – und siehe da: In vier Monaten hat sie nicht nur 18 Kilo abgenommen; auch ihr Langzeitzuckerwert und der Blutdruck haben sich deutlich verbessert. Selbst die Kopfschmerzen sind beinahe völlig verschwunden. „Jede Diät war eine Qual für mich und hat letztendlich nichts gebracht. Bei der gesund & aktiv-Methode ist das anders. Ich bin rundum satt, habe keine Heißhungerattacken, und wenn ich hin und wieder mal schwach werde bei Braten und Klößen, ist das auch nicht schlimm. Am Tag darauf halte ich mich einfach wieder an meinen Ernährungsplan und nehme weiter ab“, strahlt die sympathische Frau.
Eines steht jedenfalls fest: Auch wenn Carmen bald ihr Wunschgewicht von 60 Kilo erreicht hat – an der individuellen Ernährung nach der gesund & aktiv-Methode hält sie auch zukünftig fest.

Nadine:
Start des Programmes waren die beiden Vorbereitungstage, die mir ein bisschen schwer gefallen sind. Danach habe ich mit der Ernährungsumstellung begonnen, die dann auf einmal ganz leicht war. Durch das Programm bin ich viel fitter, aber auch aktiver geworden. Ich habe eine bessere Leistungsfähigkeit + Vitalität und mehr Lust auf ...... erreicht. Mein Körpergefühl hat sich zum positiven verändert, ich habe ein schöneres Hautbild und bin auch viel fröhlicher als vorher.
Fazit: Es ist ein SUPER Programm, das ich nur jedem empfehlen kann. Wenn man positiv eingestellt ist, ist es leicht umsetzbar und ich vermisse nichts. Gelegentlich esse ich auch ein Stückchen Schokolade und genieße es. Ich habe gelernt wann ich welche Nahrungsmittel zu mir nehmen darf und dann „die kleinen Sünden“ auch keine Sünden sind.
Umfang Taille - 16 cm - Gewichtsredukion in 5 Wochen 7 kg - 51.623,00 kcal Resevefett reduziert!
Danke Johanna! Ich bin begeistert!
PR-Bericht:
Andrea:
Ein Genussmensch nimmt erfolgreich ab! Schweinebraten mit Klößen, danach ein paar Stückchen Zartbitterschokolade oder eine halbe Tüte Chips – Ihrem Sternzeichen macht Andrea (44) alle Ehre. Als Stier ist sie schließlich ein Genussmensch. Leckeres Essen gehört auf den täglichen Speiseplan. Und daran hat sich bis heute nichts geändert. Was sich jedoch im Leben der 44-Jährigen geändert hat, ist ihr Körpergewicht.
Das Schlemmen mit Baguette, Pasta & Co. hatte über die Jahre hinweg deutliche Spuren hinterlassen. Bei einer Größe von 1,60 Meter sind 65,5 Kilo und Konfektionsgröße 42 einfach zuviel. „Ich fühlte mich nicht mehr wohl in meiner Haut. Mit meiner Figur war ich unzufrieden, bei der kleinsten Anstrengung kam ich ins Schwitzen. So konnte es nicht weitergehen“, erinnert sich Andrea.
Im Sommer 2009 war es soweit, und ihr Arzt empfahl, die gesund & aktiv-Therapeutin Johanna Türk in Neunkirchen am Brand aufzusuchen. Gesagt, getan: Zuerst erfolgte die Blutentnahme, danach die umfassende Vital- und Stoffwechselanalyse und schließlich erhielt die Beamtin ihren individuellen Ernährungsplan. „Anfangs hatte ich Bedenken, es nicht zu schaffen. Aber Frau Türk hat sich viel Zeit genommen, mir alles genau erklärt und mich gleichzeitig angespornt.“
Im Juli startete Andrea zunächst mit zwei Entschlackungstagen. Danach begann sie, ihre Ernährung umzustellen. Seitdem beginnt ihr Tag mit Dinkelbrötchen und -knäckebrot, belegt mit saftiger Putenbrust und aromatischem Ziegenkäse. Etwa eine Stunde später geht´s dann drei Mal pro Woche für eine halbe Stunde auf den silbergrauen Cross-Trainer. „Natürlich war das eine große Umstellung für mich. Aber die neue Ernährungsweise, dazu die körperliche Bewegung tun mir einfach gut.“ Das beweist nicht nur die Waage, die konstant und seit über einem Jahr nur noch 51,5 Kilo anzeigt. Das zeigt sich auch in alltäglichen Situationen. „Meine Kondition hat sich deutlich gesteigert. Während ich früher beim Wandern im Urlaub immer die Letzte war, bin ich heute die Erste – ohne aus der Puste zu kommen. Und gehe ich in eine Boutique, frage ich heute nach knielangen Kleidern in Größe 34. Das ist einfach toll!“
Hinzu kommt das beruhigende Gefühl: Kulinarische Sünden sind bei gesund & aktiv erlaubt. Andrea hat deshalb auch kein schlechtes Gewissen, wenn sie weiterhin den Sonntagsbraten mit Klößen genießt.
Beate D.:
Liebe Frau Türk,
seit ich das gesund & aktiv Stoffwechselprogramm mache haben sich meine Laborwerte - Cholesterin, Triglyceride, LDL-Cholesterin und HDL-Cholesterin sehr zum Positiven verbessert. Herzlichen Dank Ihre Beate D.
Sabine D. :
Liebe Frau Türk,
ja was soll ich sagen …. es ist unglaublich! Habe schon 3 Kilo abgenommen.. Wollte mich gar nicht wiegen, aber die Gewohnheit…..
Aber irgendwann wird es wohl langsamer gehen, sonst muss ich gleich meinen Kleiderschrank umräumen;)))
Habe nur Nachmittags ein bisschen Hunger, aber ansonsten bin ich wirklich satt. Super freu mich über meinen Erfolg.
So nun wünsche ich Ihnen eine wunderschöne Woche, bleiben Sie gesund, denn ich brauch Sie noch;)))
Liebe Grüße von einer schlank werdenden Sabine D.
Inge B.:
Hallo, liebe Frau Türk, es sind nun doch schon ein paar Tage, seit ich bei Ihnen war. Nachdem ich anfangs etwas skeptisch war, fand ich doch dank Ihrer aufmunternden Worte bald den Einstieg in die für mich passende Ernährung. Es fiel mir jederzeit leicht, nie hatte ich das Gefühl, etwas nicht essen zu dürfen. Und nachdem auch bald einige Pfunde purzelten und sich Erfolg einstellte, machte sich auch ein gewisser Stolz breit. Ihre Erklärungen und Auswertungen bestärkten mich den eingeschlagenen Weg fortzusetzen. Heute habe ich fast mein Ziel erreicht, mein Stoffwechsel ist auf dem besten Weg und ich auch. Danke für Ihren Anstoß und Ihre Begleitung. Ihre Inge B.
Walter F. (02.04.2010) gesund & akitv und ich:
Bis zum letzten Sommer hatte ich (43 Jahre) eigentlich keinen ernsthaften Grund über meine Ernährung nachzudenken. zwar schleppte ich einige Kilos zu viel mit mir herum und hatte seit einigen Jahren Bluthochdruck – aber damit hatte ich mich irgendwie arrangiert und schließlich hatte man einen „stressigen Job“ als Ausrede dafür.
Nachdem im August 2009 bei einer Routineuntersuchung aber auch noch Diabetes diagnostiziert wurde, war ich etwas geschockt. ich wollte nicht auch deswegen noch Tabletten schlucken oder in einiger Zeit gar „spritzen“ müssen. und bei einem etwas genauerem hinsehen stellte ich fest, dass sich über Jahre hinweg doch etliches eingeschlichen hatte: seit Kindheitstagen war eine (besser: mehrere) scheiben Brot Hauptbestandteil meiner Ernährung – am besten ohne Belag. der Blutdruck stimmte nur noch bei dauerhafter Medikamenteneinnahme, die Mittagspause bestand aus einem kurzen Gang zum Bäcker oder metzger in der Nähe und das Mittagessen in der Regel aus einem belegten Brötchen oder immer öfter einfach aus ein paar Brezen. am Wochenende gab es meist nudeln satt. zudem war regelmäßiger Sport meistens nur noch in der Urlaubszeit Bestandteil des Tages- oder Wochenablaufs.
Zuerst startete ich mit der logi-methode, um meine Ernährung und damit die Zuckererkrankung in den Griff zu bekommen. das war zwar ein guter Start, aber ich fühlte mich damit nicht ausreichend gewappnet für meinen „Kampf“ gegen Diabetes. über meinen weiteren Arzt, Herrn Dr. j. kam ich zu frau türk und dem Stoffwechselprogramm gesund & aktiv. meine Motivation war die Aussage: „mit der richtigen Ernährung haben sie keinen Diabetes!“
Bei der „Bestandsaufnahme“ (= Stoffwechsel- und Blutuntersuchung) bestätigte sich, dass ich in den letzten Jahren doch einen gewissen Raubbau mit meiner Gesundheit betrieben hatte. Trotz meiner großen Motivation hatte ich nach der Besprechung des für mich individuell erstellten (ernährungs-)Programms eine gewisse Skepsis. Es sollte möglich sein, sich ohne Brot (maximal noch Knäckebrot), Kartoffeln, Nudeln, Schweinefleisch, Kuhmilchkäse - und auch Schokolade - zu ernähren. ich hatte meine Zweifel. Zudem sollte ich u.a. täglich nach dem Aufstehen ein Glas heißes Wasser trinken und jeden Tag einen Esslöffel Leinöl zu mir nehmen. das klang etwas seltsam. Ganz zu schweigen von den 2,6 Liter Wasser am Tag, wo doch bislang Kaffee mein Hauptgetränk war. Trotzdem machte ich mich im Oktober - ausgestattet mit meiner Ernährungsliste und einer umfangreichen Beschreibung - ans Werk. nicht nur die neuen Essenszutaten waren zunächst eine Herausforderung. Es war auch Disziplin gefragt, sich die Zeit zu nehmen, um essen vorzubereiten. Schnell zum Brotkorb greifen, eine Scheibe Käse darauf und fertig war das Abendessen war nicht mehr möglich. Stattdessen stand Gemüse putzen, schneiden, kochen (fürs Abendessen oder das nächste Mittagessen), Rindfleisch oder Fisch braten bzw. Salat machen auf dem Programm. Schafs- und Ziegenkäse wurden meine neuen Freunde. Auch morgens war es ja nicht mit dem Glas heißem Wasser getan, sondern ich musste einen Apfel reiben und mein Müsli mit Sojaflocken und Sojajoghurt mixen oder Frühstückseier kochen.
Nach ein paar Tagen zeigte sich jedoch, dass es tatsächlich möglich ist, ohne Brot, Kartoffeln, Nudeln, etc. zu leben - und nicht einmal schlecht. Ich schaffte es auch relativ schnell, nur noch mit drei Mahlzeiten am Tag auszukommen. zwar hatte ich abends am Anfang (und auch jetzt noch) Hungerattacken. da haben mir aber ein paar Walnüsse (statt früher Salzletten oder Chips) stets geholfen. zudem musste ich feststellen, dass ich bislang - neben Gemüse und Salat - noch nie so viel Rindfleisch, Fisch und Öl zu mir genommen hatte. insbesondere das Fleisch hätte ich bislang nicht unbedingt als gesund eingeschätzt – schon eher meine Rotationen. ich wurde auch nicht über Nacht zu einem Sportmonster, aber jeden Tag ein Mittagsspaziergang von ½ - 1 stunde hat mir auch schon gut getan. sehr geholfen hat mir zudem, dass ich zu Hause nicht alleine vor meiner „neuen“ Ernährung sitzen musste, sondern dass meine Partnerin mitgezogen hat.
Ich merkte sehr schnell, dass es mir „einfach besser ging“. zu schaffen machte mir dagegen am meisten meine tägliche trinkmenge von 2,6 Liter. Die kann ich auch heute noch nicht vollständig bewältigen.
Nach 3 Monaten kam dann die große „Zwischenabrechnung“ und ich fiel kurz vor Weihnachten fast „vom Hocker“: sämtliche Blutwerte wieder im Normbereich. Selbst meine überhöhten Leberwerte, die ich nunmehr seit mehr als 15 Jahren hatte (und kein Arzt eine Ursache dafür fand), waren wieder in Ordnung. die Blutdruckmedikamente hatte ich bereits deutlich reduzieren können. zudem hatte ich - obwohl das nicht mein Hauptziel war - seit Sommer rd. 12 kg abgenommen und mein Stoffwechselalter hatte sich auf 31 Jahre verbessert.
Nach weiteren 3 Monaten läuft nach wie vor alles gut weiter. die Essgewohnheiten aus der Haupt- (= Umstellung) Phase sind inzwischen mehr oder weniger Routine, auf die Nahrungsmittel meiner „ergänzungsliste“ greife ich nur selten zurück. nudeln, Kartoffeln, Brezen, Schokolade, Schwarzbrot oder Baguette habe ich bis heute nicht mehr gegessen - und lebe nicht schlechter. Zwischendurch habe ich auch mal probiert ein Vollkornbrötchen zu essen, habe aber festgestellt, dass es mir einfach nicht mehr bekommt. so regelt sich die Ernährung ein Stück weit auch von alleine. Mein Gewicht hält sich nach wie vor bei ca. 69 kg und ich fühle mich einfach wohl. Zudem bin ich gerade dabei zu versuchen, die Blutdruckmedikamente vollständig abzusetzen.